HOMÖOPATHIE

„Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft,
die im Inneren eines jeden von uns liegt.”

Hippokrates

Wann ist Homöopathie anwendbar?

• bei Verlust und Trauer

• bei Ängsten und Depressionen

• in Schockzuständen (Unfall, erschütternde Nachricht, nach verbalen oder körperlichen Angriffen, u.vm.)

• bei Stress, Erschöpfung und Burnout

• nach traumatischen Erfahrungen

Homöopathie kann in Lebenskrisen und anderen herausfordernden Situationen unterstützend wirken und somatische und psychische Symptome lindern.

Welche Symptome können sich zeigen?

Die meisten Klient:innen haben verschiedene Symptome wie Schlafstörungen, Herzbeschwerden, gastrointestinale Symptomatiken, wiederkehrende Infekte, Ängste, depressive Verstimmungen, emotionale Instabilität, Reizbarkeit und viele andere Beschwerden.

Die Symptome sind wegen ihrer unspezifischen Erscheinung zunächst schwer oder gar nicht einzuordnen. Doch nicht selten wird bei der homöopathischen Anamnese eine traumatische Erfahrung erkennbar, welche das System der Klient:in aus dem Gleichgewicht gebracht hat und als Folge können Symptome entstehen.

Was ist Homöopathie?

Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilkunde, die von Dr. Samuel Hahnemann, einem deutschen Arzt und Pharmakologen, vor 200 Jahren entwickelt wurde und komplementär anwendbar ist.

Hahnemann ging davon aus, dass Symptome nur dann entstehen, wenn die Lebenskraft geschwächt ist und ein inneres Ungleichgewicht besteht.

Durch eine homöopathisches Arzneimittel, das in seiner Ausrichtung dem individuellen Persönlichkeitsbild und dem aktuellen Befinden der Klient:in am ähnlichsten ist, wird ein Reiz gesetzt, der die Selbstheilungskraft des Körpers aktiviert, die Symptome werden gelindert oder „überflüssig“.

Die Lebensenergie kann sich wieder frei entfalten, dadurch kommt das ganze System wieder in Balance. Es setzt oft Entspannung und Stabilisierung ein und es kann zur inneren Klärung und zur Lösung von Blockaden kommen.

Das seelische und körperliche Gesundheitspotential wird nachhaltig freigesetzt: ein Gewinn an Lebensqualität.

Ablauf einer homöopathische Behandlung

Zunächst findet eine homöopathische Erstanamnese (90 bis 120 Minuten) statt. Nach diesem ausführlichen Gespräch bekommen Sie das für Sie passende homöopathische Arzneimittel verordnet.

Eine Folgebehandlung (60 Minuten) erfolgt üblicherweise 4–6 Wochen später.

Bei der genauen Betrachtung des Menschen in seiner Gesamtheit, werden neben den körperlichen Beschwerden auch die Geistes- und Gemütssymptome für die Auswahl des Arzneimittels einbezogen.

Dabei wird die aktuelle Lebenssituation, die Lebenszusammenhänge, die ganz individuelle Entwicklung, die vergangene Krankheits- und Familiengeschichte und das systemische Geschehen der Klient:in erfragt.

Was ist ein homöopathisches Arzneimittel?

Ein homöopathisches Arzneimittel besteht aus natürlichen Wirkstoffen. Es wird durch Potenzierung, d.h. Verdünnung im Wechsel mit Schüttelschlägen aus einer Ursubstanz hergestellt.

Das Arzneimittel ist in der Apotheke erhältlich und wird als Globuli oder in flüssiger Form eingenommen.

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